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Als ich an einem Sonntag die Schule zum ersten mal sah, war ich von dem Gebaeude ziemlich beindruckt. Nachdem ich von dem Schulleiter Mr dark freundlich und in excellentem Deutsch empfangen wurde, zeigte man inir mem Zimmer, in dem auch schon meine neuen Zimmergenossen warteten und mir halfen mich zurechtzufinden. Die Schulregein sind ziemlich einfach, jedoch braucht man eine Weile sich an den Rythmus zu gewoehnen. Jeder im Boarding Haus hat mich freundlich und often empfangen und ein paar leute (heutige sehr gute Freunde) haben mir gleich die Schule gezeigt.
Die ersten Schultage waren sehr interessant denn es macht einen grossen Unterschied ob man so wie ich in Deutschland in einem K-urs mit 30 Leuten sitzt oder so wie in Battle Abbery School pro Kurs ca. 7 Leute hat. Die Lehrer sind alle sehr nett und helfen auch nach der Schule wenn man in irgendeiner Weise Hilfe brauchen sollte. Generell ist die Schule viel persoenlicher und interessanter als in Deutschland.
Seit dem ersten Tag hat sich sehr viel fuer mich geaendert. Ich habe in dieser Schule sehr gute Freunde gefunden und mich so an das Schulleben gewoehnt, dass es mir schwer faellt daran zu denken schon bald wieder aufeine deutsche Schule zu gehen.
Mein Englisch hat sich verbessert und ich habe neue Freunde gefunden mit denen ich Zeiten verbracht habe. die man nicht so schnell vergisst.
Also kann ich euch nur empfehelen euch die Schule gut anzugucken und hier her zu kommen um eine interessante, neue Erfahrung zu machen.
Philip Shultz
Year 12 |